Referenz · Immobilien

Vom Filmdreh zum Knopfdruck: Stunden statt Wochen.

Goldig Wohnen vermarktet neue Wohnobjekte. Bisher hiess das: pro Objekt eine Filmproduktion planen, drehen, schneiden — Wochen Vorlauf, vierstellige Kosten. Wir haben den Prozess durch KI-generierte Immobilienvideos und einen automatisierten Marketing-Funnel ersetzt. Neue Objekte gehen heute in Stunden statt Wochen online.

Stunden statt Wochen Produktionszeit pro Objekt-Video
Keine Filmproduktion Externer Dreh für neue Objekte entfällt
CHF 2'000–5'000 Eingesparte Produktionskosten pro Objekt (Annahme, Marktspanne)
CHF 8'000+/Jahr Grobe Modellrechnung, konservativ gerechnet

Ausgangslage

Goldig Wohnen ist als Bauträger darauf angewiesen, neue Objekte schnell und attraktiv im Markt zu zeigen. Video ist dafür das stärkste Format — aber das klassische Vorgehen ist träge und teuer.

Für jedes neue Objekt brauchte es eine eigene Produktion: Termin mit dem Filmteam koordinieren, drehen, schneiden, Korrekturschlaufen. Vom Entscheid bis zum fertigen Video vergingen Wochen — und das in einer Phase, in der Tempo über die erste Aufmerksamkeit am Markt entscheidet.

Dazu kamen die Kosten. Eine professionelle Immobilien-Videoproduktion liegt erfahrungsgemäss im vierstelligen Bereich pro Objekt. Bei jedem neuen Projekt fiel dieser Posten erneut an. Das Ergebnis: Marketing-Video wurde zur Engstelle — zu langsam und zu teuer, um es bei jedem Objekt konsequent einzusetzen.

Lösung

Wir haben die Videoproduktion für Goldig Wohnen auf einen KI-gestützten Prozess umgestellt — und ihn direkt in die Vermarktung eingehängt:

  • KI-generierte Immobilienvideos — aus dem vorhandenen Material (Bilder, Objektdaten, Pläne) entsteht ein fertiges Vermarktungsvideo. Kein externer Dreh, keine Korrekturschlaufen über Tage.
  • Automatisierter Marketing-Funnel — das Video läuft nicht ins Leere, sondern in einen aufgesetzten Funnel, der Interessenten erfasst und weiterleitet. So wird aus Reichweite ein messbarer Kanal statt nur schöner Bilder.
  • Wiederholbar pro Objekt — der Prozess ist so gebaut, dass ein neues Objekt nach demselben Muster in Stunden produziert wird, nicht in Wochen. Die teure Einzelproduktion entfällt.

Wichtig dabei: Wir haben nicht «Video mit KI» als Selbstzweck gebaut, sondern die konkrete Engstelle von Goldig Wohnen gelöst — schnell und ohne wiederkehrende Produktionskosten neue Objekte zeigen zu können.

Resultat

Die beiden harten, belegbaren Ergebnisse:

  • Stunden statt Wochen. Ein neues Objekt-Video ist nicht mehr eine mehrwöchige Produktion, sondern in Stunden fertig und online.
  • Keine teure Filmproduktion mehr nötig. Der externe Dreh für neue Objekte fällt weg — der Kostenposten verschwindet aus dem Marketing-Budget pro Objekt.
  • Messbarer Funnel. Die Videos laufen in einen automatisierten Marketing-Funnel mit messbaren Resultaten, statt als isolierte Clips.

Was das finanziell bedeutet, lässt sich nur grob schätzen — und genau so legen wir es offen. Eine klassische Immobilien-Videoproduktion kostet je nach Aufwand rund CHF 2'000–5'000 pro Objekt (Marktannahme, Spanne). Rechnet man konservativ mit nur vier neuen Objekten pro Jahr und dem unteren Ende dieser Spanne, ergibt das eine eingesparte Produktionskostensumme von etwa CHF 8'000 pro Jahr — Tendenz höher, sobald mehr Objekte oder aufwändigere Produktionen dazukommen. Dazu kommt die gewonnene Zeit: Wochen Vorlauf pro Objekt fallen weg, was die Vermarktung früher starten lässt.

„Neue Objekte sind heute in Stunden statt Wochen online — ganz ohne teure Filmproduktion."

— Goldig Wohnen
Transparenz & Annahmen

Transparenz zu den Zahlen: Belegt und vom Projekt bestätigt sind die Aussagen «Stunden statt Wochen» Produktionszeit, der automatisierte Marketing-Funnel und dass keine teure Filmproduktion für neue Objekte mehr nötig ist. Alle Frankenbeträge sind Schätzungen, keine garantierten Werte. Die CHF 2'000–5'000 pro Objekt sind eine branchenübliche Marktspanne (Annahme). Die rund CHF 8'000/Jahr sind eine bewusst konservative Modellrechnung: vier neue Objekte pro Jahr (Annahme) × unteres Ende der Spanne (CHF 2'000). Wir rechnen lieber unter Trend als über; reale Werte hängen von Objektanzahl und Produktionsaufwand ab.

Häufige Fragen

Sehen KI-generierte Immobilienvideos so gut aus wie ein klassischer Dreh?

Für den Vermarktungszweck — Aufmerksamkeit erzeugen, Objekt zeigen, in den Funnel führen — liefern sie ein professionelles Ergebnis in Stunden statt Wochen. Wo ein physischer Dreh wirklich nötig ist, sagen wir das offen. Für die laufende Objektvermarktung von Goldig Wohnen war der KI-Prozess die schnellere und günstigere Lösung.

Was heisst «messbarer Marketing-Funnel» konkret?

Das Video läuft nicht einfach als isolierter Clip, sondern in einen aufgesetzten Ablauf, der Interessenten erfasst und weiterleitet. Dadurch wird sichtbar, was der Kanal bringt — statt nur Klicks zu zählen.

Lässt sich das auf andere Bauträger oder Immobilienfirmen übertragen?

Ja, das Grundmuster — KI-generierte Objektvideos plus automatisierter Funnel — ist übertragbar. Wir bauen es aber nicht von der Stange, sondern entlang eurer Engstelle: Wie viele Objekte, welches Material liegt vor, wo bricht der Prozess heute. Den Hebel klären wir vorab im Audit.

Wo bleibt bei euch Zeit liegen?

Macht die KI-Standortbestimmung (5 Minuten) oder bucht direkt ein Erstgespräch. Wir prognostizieren die Einsparung für eure Situation — bevor etwas gebaut wird.