Referenz · Treuhand

192 Stunden im Jahr — zurück bei Jucker Treuhand.

Statt Excel-Listen, Mail-Anhängen und USB-Sticks: zwei massgeschneiderte Tools, die täglich live im Einsatz sind und der Treuhandkanzlei 192 Stunden pro Jahr zurückgeben.

192 h gesparte Zeit pro Jahr
täglich live im Einsatz
über CHF 15'000 Gegenwert/Jahr (grobe Schätzung, CHF 80/h)
2 Tools Zeiterfassung + Klienten-Upload

Ausgangslage

Ein Treuhandbüro lebt von verrechenbarer Zeit. Genau dort ging bei Jucker Treuhand am meisten verloren — nicht an der eigentlichen Mandatsarbeit, sondern am Drumherum.

  • Zeiterfassung in Excel. Stunden wurden manuell in Tabellen gepflegt, die Ferienverrechnung von Hand nachgeführt. Jede Korrektur, jede Konsolidierung am Monatsende war Handarbeit — fehleranfällig und schlecht nachvollziehbar.
  • Klientenunterlagen über drei Kanäle. Steuerunterlagen kamen per Mail, per Post und auf USB-Stick herein. Jeder Eingang musste einzeln gesichtet, sortiert, zugeordnet und nachgefasst werden, wenn etwas fehlte.

Beides sind keine spektakulären Probleme. Aber es sind genau die Aufgaben, die jede Woche wiederkehren und in der Summe ganze Arbeitswochen fressen — Zeit, die weder dem Klienten noch der Kanzlei etwas bringt.

Lösung

Wir haben nicht ein generisches Tool eingeführt, sondern zwei Werkzeuge gebaut, die exakt auf die Schweizer Treuhand-Praxis von Jucker zugeschnitten sind.

  • Massgeschneiderte Zeiterfassung inkl. Ferienverrechnung. Ersetzt die manuelle Excel-Pflege vollständig. Stunden werden direkt erfasst, Ferienguthaben laufend mitgeführt, Auswertungen entstehen ohne manuelle Konsolidierung.
  • Einheitliches Klienten-Upload-Tool. Ein Kanal für alle Steuerunterlagen statt Mix aus Mail, Post und USB-Stick. Klienten laden ihre Dokumente strukturiert hoch, die Kanzlei hat alles an einem Ort.

Beide Tools sind täglich live im Einsatz. Das ist der eigentliche Beweis: nicht ein Pilot, der nach drei Wochen einschläft, sondern Werkzeuge, die im Tagesgeschäft tatsächlich benutzt werden — weil sie schneller sind als der alte Weg.

Resultat

Das harte, von Jucker Treuhand bestätigte Ergebnis: 192 eingesparte Stunden pro Jahr. Das sind über vier volle Arbeitswochen, die nicht mehr in Excel-Pflege und Dokumenten-Handling fliessen, sondern in Mandatsarbeit.

Bewertet man diese Zeit vorsichtig mit einem internen Stundensatz von CHF 80, ergibt das einen Gegenwert von über CHF 15'000 pro Jahr (192 h × CHF 80 = CHF 15'360). Das ist eine grobe Modellrechnung, keine verrechnete Summe — die 192 Stunden sind real, der Frankenbetrag ist unsere konservative Hochrechnung.

Wichtiger als der Einmaleffekt: Beide Tools laufen weiter. Die Einsparung wiederholt sich Jahr für Jahr, ohne dass jemand daran denken muss.

„Die Zeiterfassung und der Klienten-Upload laufen bei uns täglich. Wir sparen spürbar Handarbeit — und finden alles am gleichen Ort."

— Jucker Treuhand
Transparenz & Annahmen

Transparenz zu den Zahlen: Die 192 Stunden pro Jahr und der tägliche Einsatz sind von Jucker Treuhand bestätigte Werte. Der Frankenbetrag ist eine grobe Schätzung von uns: 192 h × CHF 80/h (vorsichtig angesetzter interner Stundensatz für ein Schweizer KMU) ≈ CHF 15'360, gerundet auf «über CHF 15'000». Zur Veranschaulichung modellieren wir die 192 h konservativ als rund 138 h aus der Zeiterfassung/Ferienverrechnung (ca. 3 h pro Woche manuelle Pflege und Konsolidierung) plus rund 54 h aus dem Dokumenten-Handling (ca. 1 h pro Woche). Diese Aufteilung ist eine Annahme, kein Messwert. Es handelt sich um eine grobe Schätzung, keine garantierten Werte — die tatsächliche Einsparung hängt von Kanzleigrösse, Mandatsmix und Auslastung ab.

Häufige Fragen

Sind die 192 Stunden ein gemessener Wert?

Ja. Die 192 eingesparten Stunden pro Jahr und der tägliche Einsatz sind von Jucker Treuhand bestätigt. Nur die Umrechnung in Franken (CHF 80/h) und die Aufteilung der Stunden auf die beiden Tools sind unsere konservativen Schätzungen — entsprechend gekennzeichnet.

Lässt sich das auf unser Treuhandbüro übertragen?

Die Grössenordnung ja, die exakte Zahl nein. Wie viel ein Büro spart, hängt von Teamgrösse, Mandatsmix und davon ab, wie viel heute noch von Hand läuft. Wir starten deshalb mit einem Audit und prognostizieren die Einsparung für eure Situation, bevor irgendetwas gebaut wird.

Wo liegen bei einem Treuhand-Tool die Klientendaten?

Bevorzugt On-Premise oder bei CH-/EU-Anbietern. Steuerunterlagen sind sensibel — Datenschutz (DSG/DSGVO) ist bei uns Grundvoraussetzung, kein nachgelagertes Add-on, und wird vor dem Start vertraglich geklärt.

Wo bleibt bei euch Zeit liegen?

Macht die KI-Standortbestimmung (5 Minuten) oder bucht direkt ein Erstgespräch. Wir prognostizieren die Einsparung für eure Situation — bevor etwas gebaut wird.