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Referenz · Hightech-Industrie

Carbo-Link

3'600 hpro Jahr im Zielbild mit KI im Kern, rund 40 Mitarbeitende

Der Weg
  1. 01 · Ausgangslage

    Wissen, Abläufe und Daten lagen in einer Standard-Software, die nicht zum Betrieb passte. KI sollte nicht als Zusatz kommen, sondern im Kern mitarbeiten, ohne dass sensible Daten nach aussen gehen.

  2. 02 · Lösung

    Ein hybrides KI-System für die ganze Firma:

    • Mensch und KI auf denselben Funktionen, mit eigenen Rechten
    • Die KI schlägt vor, der Mensch bestätigt
    • Klare Datengrenzen: was zur KI darf, was im Haus bleibt
    • Personal bis Buchhaltung auf einer Basis, auf eigenen Servern
  3. 03 · Ergebnis

    Ein Firmensystem mit KI im Kern: saubere Daten, klare Rechte und Freigaben, damit KI-Agenten Arbeit übernehmen, ohne dass jemand die Kontrolle abgibt.

In Zahlen
3'600 hpro Jahr im Zielbild: 2 Stunden pro Person und Woche, rund 40 Mitarbeitende
CHF 288'000Gegenwert pro Jahr im Zielbild (CHF 80/h)
1 Systemstatt Odoo, von Personal bis Buchhaltung
Mensch bestätigtVorschläge der KI wirken erst nach Freigabe
Eigene Serverdas System läuft bei Carbo-Link im Haus
Die ganze Geschichte

Carbo-Link fertigt Hochleistungs-Carbon-Komponenten für Seilbahnen, Brücken, Sport und Industrie. Statt weiter mit einer Standard-Software zu arbeiten, die teuer ist und nicht zu den Abläufen passt, hat TW Projects für Carbo-Link ein eigenes System gebaut: ein hybrides KI-System, in dem Mitarbeitende und KI-Agenten mit denselben Funktionen arbeiten. Die KI schlägt vor, der Mensch bestätigt.

Ausgangslage

Carbo-Link arbeitete mit Odoo. Die Standard-Software war teuer und bildete die Abläufe eines spezialisierten Fertigungsbetriebs nur teilweise ab. Gleichzeitig sollte KI künftig im Alltag mitarbeiten, und zwar so, dass sensible Produktionsdaten nicht unkontrolliert nach aussen gehen.

Was wir gebaut haben

  • Ein eigenes System für die ganze Firma: Personal (Anwesenheit, Abwesenheiten, Spesen, Lohn), Lager, Fertigung, Einkauf, Verkauf und Buchhaltung auf einer gemeinsamen Basis.
  • Gebaut für Mensch und KI: Mitarbeitende und KI-Agenten nutzen dieselben Funktionen, jeweils mit eigenen Rechten. Eine KI darf nie mehr als die Person, für die sie arbeitet.
  • Die KI schlägt vor, der Mensch bestätigt: Vorschläge werden erst wirksam, wenn jemand sie freigibt. Jeder Schritt wird protokolliert, mit dem Vermerk, ob ein Mensch, ein Dienst oder ein Agent gehandelt hat.
  • Klare Datengrenzen: Jedes sensible Feld ist markiert, ob es an ein externes Sprachmodell gehen darf oder im Haus bleibt.
  • Im eigenen Haus: Das System läuft auf den Servern von Carbo-Link, die Anmeldung erfolgt über das Firmenkonto.

Resultat

Carbo-Link hat heute ein eigenes, vollständiges Firmensystem statt einer teuren Standard-Software, mit den bestehenden Geschäftsdaten aus Odoo. Es passt sich dem Betrieb an, nicht umgekehrt.

Vor allem ist es das Fundament für KI im Alltag: Weil Rechte, Freigaben und Datengrenzen von Anfang an im System stecken, können KI-Agenten Arbeit übernehmen, ohne dass jemand die Kontrolle abgibt. Die KI arbeitet auf sauberen Daten und klaren Regeln statt auf Insellösungen.

Transparenz und Annahmen · Stand: Oktober 2026

Die Zahlen sind eine Zielannahme, keine Messung: rund 40 Mitarbeitende, je 2 Stunden pro Woche, die KI-Agenten im Zielsystem übernehmen, 45 Arbeitswochen (3'600 Stunden), bewertet mit CHF 80 pro Stunde (CHF 288'000). Gebaut sind das System mit seinen Bereichen, die übernommenen Geschäftsdaten und die Regeln für Mensch und KI; die Inbetriebnahme erfolgt Bereich für Bereich. Gemessene Werte ersetzen die Annahme, sobald sie vorliegen.

Häufige Fragen

Warum nicht einfach eine Standard-Software?

Weil sie bei Carbo-Link teuer war und die Abläufe nur teilweise abbildete. Ein eigenes System passt sich dem Betrieb an, nicht umgekehrt, und es ist von Anfang an so gebaut, dass KI darin sicher mitarbeiten kann.

Warum bestätigt immer ein Mensch?

Weil Verantwortung im Betrieb bleiben muss. Die KI bereitet vor und schlägt vor, freigeben tut ein Mensch. Das System erzwingt das technisch, es hängt nicht vom guten Willen der KI ab.

Geht das auch bei meiner Firma?

Ja, wenn deine Software teuer ist oder nicht zu deinen Abläufen passt und KI künftig mitarbeiten soll. In der Klärung und Planung zeigen wir, welche Bereiche sich lohnen und in welcher Reihenfolge, bevor etwas gebaut wird.

Wo bleibt bei dir Zeit liegen?

Buch ein unverbindliches Kennenlernen. Wir schätzen die Einsparung für deine Situation ein, bevor etwas gebaut wird.

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